re:publica

Was?
Auf der re:publica 2017 haben Jana Wuttke (Deutschlandfunk), Linda Rath-Wiggins (VRagments), Stephan Gensch (VRagments) und Florian Conrad (HTW Berlin) das Kooperationsprojekt „Manipulierte Verhöre“ vorgestellt und über das Immersion, Empathie und den Umgang mit historischem Material im VR-Journalismus gesprochen.

Warum?
Das VR-Projekt „Manipulierte Verhöre“ entstand in Kooperation von Deutschlandfunk Kultur, der VRagments GmbH und der HTW Berlin. Darin werden die psychologischen Methoden der Staatssicherheit der DDR bei der Vernehmung von Dissidenten durch die Integration historischer Originalmitschnitte in einen virtuelle Verhörraum erfahrbar gemacht.

Wo?
STATION Berlin
Luckenwalder Str. 4–6
10963 Berlin

Wann?
09. Mai 2017

Weiterführende Links:
Infos zum Panel auf den Seiten der re:publica